Familienpaten

Familienpaten sind erwachsene Menschen, die etwa einmal in der Woche sich zwei Stunden Zeit nehmen für eine andere Familie. Sie möchten den Kindern etwas von der Welt zeigen, und die Welt dabei wieder mit Kinderaugen entdecken.

Konkret kann dies bedeuten, mit einem Kind auf den Spielplatz oder in die Bücherei zu gehen, damit die Mutter Zeit hat für das andere. Oder sie muß zu einem wichtigen Arztbesuch.

Familienpaten sind bürgerschaftlich engagierte Menschen, die aufgrund ihrer eigenen Lebensgeschichte über einen großen Erfahrungsschatz verfügen. Sie schenken ihre Zeit und ernten vielleicht das Lächeln eines Kindes.

In den Familien ist möglicherweise das stete „Sparen-Müssen" oder die Erkrankung eines Elternteils Hintergrund für das Projekt. Die eigene Großmutter lebt schwer erreichbar weit.

Im Projekt haben Paten, Kinder und Eltern die Gelegenheit sich kennenzulernen. Nach einem Jahr darf das Engagement wieder ein Ende finden - oder auf Wunsch aller weitergehen.

 

Das neue Projekt der Diakonischen Bezirksstelle richtet sich an Menschen jeden Alters. Auch für alleinstehende Personen können können Paten vermittelt werden, z.B. um die Einsamkeit durch Gestaltung gemeinsamer Freizeit aufzubrechen.

 

Die Projektidee wird gefördert vom Diakoniefond der Ev. Kirchengemeinde Brackenheim, sowie von der Heilbronner Stimme-Aktion „Menschen in Not". Das Projekt ist auf drei Jahre befristet.

Ansprechpartnerin für Paten und Familien ist Ute Neuschwander, Dipl.Sozialpädagogin (FH), Systemische Beraterin. ute.neuschwander@diakonie-brackenheim.de,

gut erreichbar dienstags ganztags, mittwochs und freitags früh:

Tel. 07135 / 9884-12.

 

Rückblende / Pressespiegel

 

Ganz neue Netze geknüpft!
Diakonische Bezirksstelle setzt Projekt Familienpaten 2012 fort
 

 

Familienpaten sind fleißig am Werk"

 

"Nicht Geld, sondern Zeit schenken"

 

 

Familienpaten schenken Zeit

 

 

 

 

Groß und klein

ergänzen sich

 

Antwort auf die fehlende Oma

Ein neues Ehrenamt hilft jungen Eltern:
Die Familienpaten

Bericht des Evang. Gemeindeblattes vom 29.4.2012